Jost Heyder

Aktuelle Einzelausstellung: GUTSKÜCHE, Gut Wulksfelde von Juli 2020 bis Herbst 2020

Dem Wesen des Menschen auf der Spur“ – Jost Heyder, Neue Leipziger Schule in Hamburg

Wir zeigen im Restaurant GUTSKÜCHE Portraits, Teilakte, Stillleben und Landschaften des bekannten Vertreters der Neuen Leipziger Schule.

Jost Heyder wurde 1954 in Gera geboren und wuchs im thüringischen Wünschendorf auf. Er stammt aus einer kunstsinnigen Familie; der Vater war nebenberuflich als Maler tätig und der ältere, jedoch früh ver- storbene Bruder lebte und arbeitete als freischaffender Künstler in Heidelberg. Jost Heyder bewarb sich zunächst an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst, wo er eine einwöchige Aufnahme- prüfung absolvierte. Als Werner Tübke Heyders Bewerbungsmappe sah, rief er aus: „Endlich mal ein Talent!“ und ließ ihn umgehend zum Studium an der Leipziger Kunstakademie zu, wo Heyder 1975 noch ein Jahr bei Tübke und später bei den Professoren Bernhard Heisig, Arno Rink und Sighart Gille sein malerisches Talent weiterentwickelte. 1980 schloss er sein Studium in Leipzig mit einem Diplom ab und arbeitete anschließend als freischaffender Künstler in Eisenach, bis er von 1982 bis 1984 Meisterschüler bei Professor Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden wurde und seine Studien von 1989 bis 1991 als Meisterschüler von Professor Wieland Förster an der Akademie der Künste zu Berlin fortsetzte. Nicht nur die Ausbildung bei führenden Vertretern der Leipziger Schule, auch die Kombination aus figürlichen und abstrakten Bildelementen machen Jost Heyder neben Neo Rauch und anderen Vertretern zu einem typischen Maler der Neuen Leipziger Schule.

Wir laden ein

Einzelausstellung JOST HEYDER
„Dem Wesen des Menschen auf der Spur“
GUTSKÜCHE, Gut Wulksfelde von Juli 2020 bis Herbst 2020
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